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Glossar

Diese Seite versammelt Begriffe aus dem Feld der LehrerInnenfortbildung. Die Begriffe werden je nach Zusammenhang unterschiedlich definiert. Die Vielfalt der Definitionen soll hier dokumentiert werden. Sie sind herzlich eingeladen weitere Begriffe und Definitionen beizutragen.



A - D

Assessment-Center

Im Rahmen der Personalauswahl, Personalbeurteilung und Personalentwicklung eingesetzte komplexe Instrumente der Qualifikations- und Eignungsdiagnostik. Charakteristisch sind die Methodenvielfalt der Verfahrensbausteine und die Interaktion der Betroffenen. (Musterqualitätshandbuch 2006)


Back-home-Überlegungen

Vorbereitende Überlegung oder Simulation zur Übertragung bzw. zum Transfer der Fortbildungsergebnisse in die Arbeitsfelder vor Ort (Musterqualitätshandbuch 2006)


Bedarf

Die von bildungspolitischen Entscheidungen bzw. von Auftraggebern, Trägern etc., aber auch die von den Teilnehmenden definierten strukturierten und systematisierten Erfordernisse an Fortbildung (Musterqualitätshandbuch 2006)


Bedürfnis

Die von Teilnehmenden artikulierten individuellen Anforderungen an Fortbildung (Musterqualitätshandbuch 2006)


Benchmarking

Verfahren des strategischen Controlling, bei dem Produkte, Dienstleistungen und hier auch Managementpraktiken in systematischer und detaillierter Form verglichen werden. Ziel ist es, Leistungslücken aufzudecken und Anregungen für Verbesserungen zu gewinnen. (Musterqualitätshandbuch 2006)


Budgettransparenz

Offenlegung von Haushaltsansätzen (Musterqualitätshandbuch 2006)


Clustern

Sortieren/Ordnen einer Menge von bisher ungeordneten Objekten (z. B. schriftlichen Rückmeldungen/Karten) nach ihren Eigenschaften in Gruppen, die in sich möglichst homogen und deutlich voneinander getrennt werden können. Ziel ist die Reduktion von Datenfülle und Komplexität. (Musterqualitätshandbuch 2006)


Coaching

Systematisches, individuenzentriertes Beratungs- und Handlungskonzept mit externer Leitung (Musterqualitätshandbuch 2006)


Controlling

Funktion / Instrumentarium der Institutionsleitung, um Daten für Planungs-, Kontroll- und Koordinationsaufgaben sowie die Steuerung der Institution zu gewinnen. Controlling kann sich auf alle Bereiche der Institution beziehen. (Musterqualitätshandbuch 2006)



E - H

enaktiv – ikonisch – symbolisch

konkret handelnd, – bildlich – sinnbildlich, abstrakt (Musterqualitätshandbuch 2006)


Exemplarizität

Modellhafte didaktisch-methodische Gestaltung von Fortbildung als Muster für das berufliche Handeln in den Arbeitsfeldern der Teilnehmenden (Musterqualitätshandbuch 2006)


Fallanalyse

Analyse eines für das Thema / den Inhalts- oder Sachbereich / das Problem typischen und exemplarischen SituationsberichtS mit dem Ziel, transferierbare Lösungsansätze/Kategorien/ Handlungsmodelle zu erarbeiten (Musterqualitätshandbuch 2006)


Feedback-Verfahren

Rückmeldung von Ergebnissen, Einschätzungen, Bewertungen, Wahrnehmungen aus dem gesamten Spektrum des Fortbildungshandelns (Musterqualitätshandbuch 2006)


fluide Organisation

Eine mit dem Blick auf das zu lösende Problem/die zu lösende Aufgabe ausgewählte dynamische und wandlungsfähige Organisations- bzw. Arbeitsform (Musterqualitätshandbuch 2006)


Funktionsdiagramm

Dokumentation der Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten z. B. in einer Geschäftsordnung (Musterqualitätshandbuch 2006)



I - L

Intervision

Strukturierte Fallbesprechung im kollegialen Kreis (Musterqualitätshandbuch 2006)


Ist-Soll-Analyse

Vergleich und Bewertung von einer vorhandenen Situation mit ihren Merkmalen und der angezielten Situation mit ihren Merkmalen. Die Analyse wird i.d.R. mit dem Ziel der Erarbeitung von Lösungsansätzen und Handlungsmodellen zur Überwindung der Differenz zwischen IST und SOLL betrieben. (Musterqualitätshandbuch 2006)


Job Shadowing

s. Coaching (Musterqualitätshandbuch 2006)


Kennzahlensystem

System von festgelegten quantitativen Parametern zur Messung von Ergebnissen (Musterqualitätshandbuch 2006)


Kollegiale Selbstevaluation

Interne Datengewinnung und -auswertung im Kreis der Mitarbeitenden (z. B. Hospitation, Teambesprechung, critical friend) (Musterqualitätshandbuch 2006)


Kompetenzprofil

Beschreibung der für das Arbeits- und Aufgabenfeld erforderlichen Qualifikationen (Musterqualitätshandbuch 2006)


Kosten-Leistungs-Rechnung

Bereich des Rechnungswesen. Sie ist intern, d.h. gerichtet auf die Zwecke der Institution und soll die Wirtschaftlichkeit kontrollieren und systembezogene Entscheidungen untermauern. (Musterqualitätshandbuch 2006)


Kundenorientierung

Aus dem Dienstleistungssektor übernommener Begriff, der sich in der Fortbildung bezieht auf: Träger, Auftraggeber (Bildungspolitik, Schulaufsicht, Schulen) und Teilnehmende (Lehrkräfte) (Musterqualitätshandbuch 2006)


Lerntagebuch

Kontinuierliche schriftliche Dokumentation von Lernprozessen durch den Lernenden über einen festgelegten Zeitraum, meist mit dem Ziel der Analyse von förderlichen und hinderlichen Einflussfaktoren (Musterqualitätshandbuch 2006)



M - Q

Makroebene

Positionierung der Institution im gesellschaftlichen und bildungspolitischen Kontext (Musterqualitätshandbuch 2006)


Matrixorganisation

In der betrieblichen Organisationslehre eine Strukturform, bei der sich eine nach Fachabteilungen gegliederte und eine nach Produkten/Projekten gegliederte Organisation überlappen. Ziel ist die bessere Nutzung der personellen Ressourcen, eine Verflachung der Hierarchie und eine raschere Lösung von Problemen. (Musterqualitätshandbuch 2006)


Mehrphasigkeit

Mehrphasigkeit beschreibt die didaktisch begründete Abfolge von aufeinander aufbauenden Fortbildungsprozessen in gewissen zeitlichen Abständen (s. Sequenzialität) (Musterqualitätshandbuch 2006)


Meilensteine

Gelenkstellen im Rahmen von Projektverläufen, bei denen der Entwicklungsstand des Projektes reflektiert, die Zielerreichung analysiert und Entscheidungen über den weiteren Projektverlauf getroffen werden (Musterqualitätshandbuch 2006)


Mesoebene

Interne Gestaltung und Organisation der Institutionsaufgaben (Musterqualitätshandbuch 2006)


Metareflexion

Distanzierte Reflexion nach Ablauf eines Prozesses mit dem Ziel, die Verlaufsbedingungen des Prozesses zu erkennen (Musterqualitätshandbuch 2006)


Mikroebene

Bereich der konkreten didaktisch-methodischen Entscheidungen und Prozesse einzelner Fortbildungsveranstaltungen (Musterqualitätshandbuch 2006)


Mind-Mapping

Verfahren zur kreativen Sammlung von Eigenschaften, Lösungsansätzen o.ä., die durch ihre Zuordnung zueinander bereits eine gewisse, meist assoziative Ordnung beschreiben (Musterqualitätshandbuch 2006)


Mitarbeitergespräch

Regelmäßiges Gespräch mit den Mitarbeitenden zu Sachständen in den Aufgabenfeldern, zur Zielerreichung, zum Fortbildungsbedarf, zu Entwicklungsperspektiven sowie zum Feedback und zur Beratung (Musterqualitätshandbuch 2006)


Monitoring

Begleitende und kontinuierliche Beobachtung, Analyse und Bewertung von Prozessen zum Zweck der Qualitätsentwicklung (Musterqualitätshandbuch 2006)


Operative Ziele

Durchführungsziele im Mikrobereich der Fortbildungsprozesse und des Qualitätsmanagements der Institution (Musterqualitätshandbuch 2006)


Peer Review

Verfahren der externen Evaluation von Institutionen durch Partnerinstitutionen i.d.R. mit klassischem Evaluationsinstrumentarium (Musterqualitätshandbuch 2006)


Pflichtenheft

Aufgaben- bzw. Arbeitsplatzbeschreibung (Musterqualitätshandbuch 2006)


Produkte

Produkte sind in Arbeitsprozessen entstandene Dokumente (Leitlinien, Konzepte, Handlungsansätze, Unterrichtsmaterialien) und nachprüfbar vermittelte Qualifikationen (Moderatoren-, Trainer-, Schulleitungs-, Funktionsstellenkompetenzen). (Musterqualitätshandbuch 2006)


Projektorganisation

Organisation, die in zeitlich befristete, mit definiertem Auftrag versehene Vorhaben gegliedert ist. (Musterqualitätshandbuch 2006)


Prospektive Studien

Studien oder Zukunftsszenarien von Entwicklungen im Arbeitsfeld der Teilnehmenden, des Aufgabenspektrums von Aus- und Fortbildung und von Entwicklungen, auf die das Bildungssystem reagieren muss. (Musterqualitätshandbuch 2006)


Qualitätszyklus

Spiralförmig angelegter Entwicklungsprozess, der immer wieder über folgende Phasen läuft: Standortbestimmung – Planung – Zielsetzung – Umsetzung – Evaluation der Zielerreichung – erneute Planung etc. (plan-do-check-act) (Musterqualitätshandbuch 2006)



R - U

Regionale Arbeitsstrukturen

Selbstorganisierte Lerngruppen und Netzwerke auf regionaler Ebene (Musterqualitätshandbuch 2006)


ROI (return on investment)

Beziehung der eingesetzten Mittel im Verhältnis zu den Ergebnissen (Musterqualitätshandbuch 2006)


Sequenzialität

Sequenzialität beschreibt die didaktisch begründete Abfolge von aufeinander aufbauenden Fortbildungsprozessen in gewissen zeitlichen Abständen (s. Mehrphasigkeit) (Musterqualitätshandbuch 2006)


Signalberichte

Knapper Bericht zum Stand des Arbeitsprozesses, mit dem auf mögliche Gefährdungen hingewiesen wird (Musterqualitätshandbuch 2006)


State-of-the-art-Bericht

In regelmäßigen Zeitabständen erstellter Bericht zum Aufgabenfeld bzw. Projekt, der die relevanten aktuellen gesellschaftlichen, wissenschaftlichen, pädagogischen Entwicklungen, Ergebnisse und Konzeptualisierungen darstellt und Perspektiven im Aufgabenfeld bzw. Projekt aufzeigt. (Musterqualitätshandbuch 2006)


Strategische Ziele

Planungsziele im Makrobereich, die die Positionierung der Institution im bildungspolitischen Handlungsfeld berücksichtigen. (Musterqualitätshandbuch 2006)


Supervision

Strukturierte Fallbesprechung unter externer Leitung (Musterqualitätshandbuch 2006)


Systemrückkopplung

Erfassung und Bewertung von Prozessdaten für die Entwicklung des betroffenen Systems und deren Umsetzung in zukünftige Arbeitsprozesse (Musterqualitätshandbuch 2006)



V - Z

Workflow

Arbeitsverläufe, Abwicklung arbeitsteiliger Vorgänge bzw. Geschäftsprozesse in Institutionen (Musterqualitätshandbuch 2006)


Zielvereinbarungen

Absprache zu Zielen in den Arbeitsfeldern, konkreten Projekten, Fortbildungsmaßnahmen o.ä. der Mitarbeitenden (Musterqualitätshandbuch 2006)



Weitere

360-Grad-Evaluation

Evaluation, die alle Aufgabenbereiche einbezieht und alle Beteiligten, Gremien, den Träger, die Auftraggeber, die Kunden etc. befragt. (Musterqualitätshandbuch 2006)



Ministerien und Landesinstitute

Ministerien für Schule und Bildung

Landesinstitute für Lehrkräftefortbildung in alphabetischer Reihenfolge der Bundesländer

Zusammengestellt aus den Internetseiten des Deutschen Bildungsservers http://www.bildungsserver.de/Landesinstitute-600.html am 21.07.2016


Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg (KM)

Sitz Thouretstraße 6 70173 Stuttgart DEUTSCHLAND Postanschrift Postfach 10 34 42 70029 Stuttgart DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: poststelle@km.kv.bwl.de Internetadresse: http://www.kultusportal-bw.de

Telefon 0711 / 27 9 - 0 Telefax 0711 / 27 9 - 28 10

Auf den Internet-Seiten des Ministeriums findet man umfassende Informationen über das Schulwesen des Landes sowie über Inhalte und Hintergründe der baden-württembergischen Bildungspolitik. In allen Themenbereichen besteht die Möglichkeit, Publikationen zu bestellen oder bequem herunterzuladen. Außerdem gibt es zahlreiche Links auf weitere Angebote, die bei Fragen zur Bildungspolitik und bei der Berufsorientierung behilflich sein können.

Zu dieser Institution gehören (in alphabetischer Reihenfolge): • Deutsche Schulsportstiftung • Landesarbeitsstelle Kooperation Baden-Württemberg • Referat 56 - Prävention und Schulpsychologische Dienste


Landesinstitut für Schulentwicklung (LS)

Sitz Heilbronner Str. 172 70191 Stuttgart DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: poststelle@ls.kv.bwl.de Internetadresse: http://www.ls-bw.de

Telefon 0711 6642-0 Telefax 0711 6642-1099 Das Landesinstitut für Schulentwicklung (LS) versteht sich als landesweiter Dienstleister für Bildungsplanarbeit und schulische Qualitätsentwicklung. Es steht mit seiner Arbeit und seinen Erfahrungen aus Wissenschaft und schulischer Praxis allen Schulen und Bildungseinrichtungen im Geschäftsbereich des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, dem Ministerium selbst und der Schulverwaltung beratend und unterstützend zur Seite. Ausgehend von dieser Aufgabenstellung gliedern sich die Fachbereiche des Landesinstituts für Schulentwicklung in: -Verwaltung, Koordinierung, Bildungsanalysen - Qualitätsentwicklung und Evaluation Schulentwicklung und empirische Bildungsforschung - Bildungsplanarbeit für allgemein bildende und berufliche Schulen. Das Landesinstitut für Schulentwicklung wurde zum 1. Januar 2005 als rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts errichtet.

Arbeits- u. Forschungsschwerpunkte, Projekte: Bildungsplanarbeit, Empirische Bildungsforschung, Evaluation, Qualitätsentwicklung, Schulentwicklung

URL der Veröffentlichungslisten: http://www.ls-webshop.de

Zu dieser Institution gehören (in alphabetischer Reihenfolge): • Fachbereich 2: Qualitätsentwicklung und Evaluation • Servicestelle Fremdevaluation • Servicestelle Selbstevaluation Innovative Projekte von Bund und Ländern (in alphabetischer Reihenfolge): Arbeitsräume im Internet für Schulen Modellierung einer Lehr-Lernkultur: innovativ, teamorientiert, autonom QuiSS Baden-Württemberg: Interne und externe Evaluation von Schlüsselqualifikationen SEMIK Baden Württemberg: Online-Forum Medienpädagogik SEMIK Baden Württemberg: Weiterentwicklung des Lernens insbesondere in der Sekundarstufe II durch systematische Einbeziehung von Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien SINUS Baden-Württemberg; Weiterentwicklung der Unterrichtskultur im Fach Mathematik an den weiterführenden allgemein bildenden Schulen in Baden-Württemberg SINUS-Transfer Baden-Württemberg; Weiterentwicklung des Mathematikunterrichtes (WUM (SINUS)-Transfer) SINUS-Transfer-Grundschule Baden-Württemberg: Weiterentwicklung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts an Grundschulen in Baden-Württemberg


Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen in Baden-Württemberg

Sitz Steinbeisstraße 1 73730 Esslingen DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: info@landesakademie.org Internetadresse: http://www.lehrerfortbildung-bw.de/lak/

Telefon +49 711 930701-0 Telefax +49 711 930701-10 Die Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts mit Standorten in Bad Wildbad, Schwäbisch Hall (Comburg) und Esslingen. Sie führt an allen drei Standorten landesweit ausgeschriebene Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer durch. Die Landesakademie dient der beruflichen Fort- und Weiterbildung von pädagogischem Personal im fachlichen Zuständigkeitsbereich des Kultusministeriums. Insbesondere zählen dazu die Gestaltung und Durchführung von Fortbildungsangeboten in den Bereichen: der Personalentwicklung, insbesondere für pädagogisches Leitungspersonal sowie für Lehrkräfte mit besonderen Aufgaben im schulischen Bereich; der schulartübergreifenden und schulartspezifischen pädagogischen und pädagogisch-psychologischen Fortbildung; der schulartübergreifenden und schulartspezifischen fachlichen und didaktisch-methodischen Fortbildung; der Schulentwicklung und Schulberatung.

Zu dieser Institution gehören (in alphabetischer Reihenfolge): • Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen, Standort Bad Wildbad • Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen, Standort Comburg • Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen, Standort Esslingen


Landesinstitut für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik Baden-Württemberg (LIS)

Sitz Reuteallee 40 71634 Ludwigsburg DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: poststelle@lis.kv.bwl.de Internetadresse: http://www.lis-in-bw.de/

Telefon (07141) 140 623 Telefax (07141) 140 639 Das Landesinstitut für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik (LIS) blickt mit seinem Akademiebereich auf eine lange Tradition als zentrale Fort- und Weiterbildungsinstitution für den Schulsport des Landes Baden-Württemberg zurück. Daneben setzt das LIS landesweite Programme des Kultusministeriums in den Bereichen Schulsport, Schulkunst, Schulmusik sowie der Mobilitäts- und Verkehrserziehung um. Mit Bündelung dieser Themenbereiche an einer zentralen Stelle werden die Schulen mit Angeboten aus einer Hand unterstützt und erhalten Impulse und Unterstützung für die eigene Schulentwicklung.

Arbeits- u. Forschungsschwerpunkte, Projekte: Fortbildungen Sport/Musik/Verkehrserz., Org./Abwicklung schulsportl. Wettbewerbe, Schülermentorenausbildung Sport/Musik/Verkehrserz., Beratungsstelle Sport an Ganztagesschulen, Sportprofile, Motorikzentren, Umsetzung d. Schulprogramme Sciencekids/GSB/WSB


Bayern

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst (KM)

Sitz Salvatorstraße 2 80333 München DEUTSCHLAND Postanschrift Briefpost 80327 München DEUTSCHLAND Kontakt Internetadresse: http://www.km.bayern.de

Telefon 089/21 86-0 Telefax 089/21 86-2800 Dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus untersteht das gesamte Schul- und Unterrichtswesen einschließlich der Lehrerbildung und der Lehrerfortbildung. Seit Oktober 2013 sind die Zuständigkeiten des ehemaligen Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst übernommen worden. Das Ministerium ist seit dem auch für alle bayerischen Universitäten, Fachhochschulen, Kunsthochschulen, für Kunst und Kultur sowie für viele Forschungseinrichtungen in Bayern zuständig. Die Internetseiten enthalten Informationen zu allen Aufgabenbereichen des Ministeriums.


Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München (ISB)

Sitz Schellingstraße 155 80797 München DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: kontakt@isb.bayern.de Internetadresse: http://www.isb.bayern.de

Telefon 089 2170-2101 Telefax 089 2170-2105 Das ISB macht die Erkenntnisse der Forschung und die Erfahrungen der Praxis für die Schule nutzbar. Es unterstützt und berät das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst bei der Weiterentwicklung des differenzierten bayerischen Schulwesens. Das Staatsinstitut fördert die pädagogische, didaktische und methodische Arbeit der Schulen, untersucht die Eigenart und die Zusammenhänge der verschiedenen Schularten sowie das Bildungsverhalten und die Auswirkungen bildungspolitischer Maßnahmen; es beobachtet gesellschaftliche Entwicklungen und regt Konsequenzen für die Schule an.

Arbeits- u. Forschungsschwerpunkte, Projekte: Entwicklung und Implementierung vonLehrplänen, Bildungsberichterstattung, Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung, Ganztag, Inklusion, Medienbildung, zentrale Prüfungen

Zu dieser Institution gehöret: • Qualitätsagentur des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung München (ISB) Innovative Projekte von Bund und Ländern (in alphabetischer Reihenfolge): Blickpunkt Hauptschule - Praxisbausteine zur Medienerziehung COACHING von Schulleitungsteams Differenzierende Lernkonzepte als Beitrag zur Flexibilisierung und Regionalisierung beruflicher Bildung Entwicklung und Umsetzung eines Evaluationskonzeptes für die KMK-Fremdsprachenzertifikatsprüfungen zur Sicherung der Vergleichbarkeit der Standards Erprobung neuer Ausbildungsangebote in Pflegeberufen Innovelle-bs Bayern: Adressatenbezogene Qualifizierung: Qualitätssicherung und Attraktivitätssteigerung des Lehrerberufs an beruflichen Schulen KOLIBRI-Baden-Württemberg/Bayern/Schleswig-Holstein: Strategien und Maßnahmen der kooperativen und kontinuierlichen Qualifizierung von Lehrpersonal in innovativen Berufen - IT-Berufe, Mechatroniker KOLIBRI-Bayern/Hessen: Wissensforum als Instrument zur Verbesserung der Lernortkooperation Kommunikation, Migration, Integration, Teilhabe KuBiM Bayern: Ikonothek Lernfeld- und Lernraumgestaltung zur Förderung der Service- und Dienstleistungskompetenz in den neuen IT-Berufen Medieninfo Bayern – Orientierungshilfe im Mediendschungel Modularisierung in der Hauptschule Neue Lernkonzepte in der dualen Berufsausbildung Neue Unterrichtsstrukturen und Lernkonzepte durch berufliches Lernen in Lernfeldern ProLesen. Auf dem Weg zur Leseschule. Konzepte und Materialien zur Leseförderung in allen Fächern Qualitätsentwicklung in der Berufsschule Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen in Bayern QuiSS Bayern: Professionalisierung und Kontroll- und Unterstützungssysteme als Beitrag zur Schulentwicklung und Qualitätssicherung in Schulen SEMIK Bayern: Wissensmanagement an Schulen und Schulentwicklung SINUS Bayern - ein Fortbildungsprogramm zur Weiterentwicklung des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts SINUS-Bayern: Bearbeitung von Modulen unterrichtsbezogener Maßnahmen SINUS-Transfer Bayern. Weiterbildungsinitiative für bayerische Schulen SINUS-Transfer Grundschule SINUS-Transfer-Grundschule Bayern: Weiterentwicklung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts an Grundschulen in Bayern SINUS-Transfer-Modell SKOLA Bayern: Jugendliche ohne Ausbildungsvertrag - Unterrichts-, Personal- und Organisationsentwicklung zur individuellen Förderung SKOLA Bayern: Selbst gesteuertes Lernen in Lernfeldern der Berufsschule Schulversuch zur Erprobung der Doppelqualifizierung Berufsausbildung und Fachhochschulreife an Berufsfachschulen des Gesundheitswesens Steigerung der Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts Visualisierung von Entstehung und Entwicklung der Berufsausbildung in Deutschland – Konzept und erste Pilotprojekte im Deutschen Museum München


Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung (ALP Dillingen)

Sitz Kardinal-von-Waldburg-Straße 6-7 89407 Dillingen DEUTSCHLAND Postanschrift Postfach 13 02 89401 Dillingen DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: akademie@alp.dillingen.de Internetadresse: http://alp.dillingen.de/

Telefon 09071/53-0 Telefax 09071/53-200 Der generelle Auftrag der ALP beinhaltet neben der Durchführung der zentralen Kurse der Lehrerfortbildung (LFB) folgende Aufgaben: Erhebung des Fortbildungsbedarfs auf der Grundlage der bayerischen Lehrpläne, bildungspolitischer Vorgaben und Zielsetzungen gemäß Schwerpunktprogramm für die LFB; verantwortliche Federführung bei der inhaltlichen Planung der gesamten Lehrerfortbildung in Bayern; Erstellung des LFB-Halbjahresprogramms; Koordination aller vier LFB-Ebenen; Vorqualifikation (Modul A) Aus- (Modul B) und Fortbildung von Führungskräften im Schulbereich (Modul C) einschl. des Seminarbereichs; Weiter- und Fortbildung für Beratungslehrkräfte (ALP als Außenstelle des KM-Prüfungsamts); Aus- und Fortbildung medienpädaagogisch-informationstechnischer Beratungslehrkräfte (MIB) und von Lehrkräften für die Moderation und Multiplikation in der Schul- bzw. Unterrichtsentwicklung; Ausbildung und Begleitung bei Kollegialer Beratung, Coaching und Supervision; Erstellung von Fortbildungsmaterialien; Evaluation der LFB; IT-Ausstattungsberatung; Seminar Bayern für Verkehrs- und Sicherheitserziehung

Arbeits- u. Forschungsschwerpunkte, Projekte: Qualifikation von Führungskräften (Führungsakademie), Lehrerfortbildung - auch virtuell (Führung Fachdidaktik und Pädagogik), Schul- und Unterrichtsentwicklung,Weiterbildung (DaZ etc.).Koordination, Evaluation, Beratung, Verkehrserziehung,

URL der Veröffentlichungslisten: http://alp.dillingen.de/publikationen/

Zu dieser Institution gehört: • ISB - Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung - Referat Medienbildung Innovative Projekte von Bund und Ländern (in alphabetischer Reihenfolge): Cisco - Networking Academy Kreativität in der Schule Medienarbeit in der Schule Pilotprojekt „Virtuelle Lehrerfortbildung“ Zukunft gestalten - Transfer-21 in Bayern  


Berlin und Brandenburg

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft (SenBJW)

Sitz Bernhard-Weiß-Str. 6 10178 Berlin DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: briefkasten@senbwf.berlin.de Internetadresse: http://www.berlin.de/sen/bjw/

Telefon (030) 90227 5050 Telefax (030) 90227 5530 Im Internetangebot der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft sind Informationen zu finden zu den Bereichen: Bildung, Jugend und Familie sowie Wissenschaft und Forschung. Es gibt aktuelle Pressemitteilungen und Links zu nachgeordneten Einrichtungen der Senatsverwaltung.


Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg (MBJS)

Sitz Heinrich-Mann-Allee 107 14473 Potsdam DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: poststelle@mbjs.brandenburg.de Internetadresse: http://www.mbjs.brandenburg.de/cms/list.php?page=mbjs

Telefon 0331/866-0 Telefax 0331/866-3595 Die Internetseiten enthalten Informationsangebote zu den verschiedenen Aufgabenbereichen des Ministeriums: Lehrerbildung, allgemeines und berufsbildendes Schulwesen, Fort- und Weiterbildung des pädagogischen und sozialpädagogischen Personals, Kinder- und Jugendhilfe sowie Sportförderung. Zum Geschäftsbereich gehören neben dem Ministerium weitere Behörden und Einrichtungen.


Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM)

Sitz Struveweg 14974 Ludwigsfelde-Struveshof DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: poststelle@lisum.berlin-brandenburg.de Internetadresse: http://www.lisum.berlin-brandenburg.de

Telefon (03378) 209-0 Telefax (03378) 209-149 Das Landesinstitut für Schule und Medien ist eine gemeinsame Einrichtung der Länder Berlin und Brandenburg. Aufgabenbereiche des LISUM sind die Unterrichtsentwicklung, die Qualifizierung von Schulleitungspersonal und von Fachpersonal im Bereich der Weiterbildung/ Erwachsenenbildung; die Durchführung von Schul- und Modellversuchen sowie von Schul- und Schülerwettbewerben; die Medienpädagogik und Medienarbeit sowie multimediale netzbasierte Unterstützungssysteme. Mit Empfehlungen und Materialien unterstützt das LISUM die Aufnahme der Leseförderung als Schwerpunktaufgabe in schulinterne Curricula.

Zu dieser Institution gehört: • Geschäftsstelle Schulvisitation Innovative Projekte von Bund und Ländern (in alphabetischer Reihenfolge): ARTuS! - Kunst unseren Schulen. Projekt zum künstlerisch-ästhetischen Lernen an Brandenburger Schulen Demokratie lernen & leben Flexible Schuleingangsphase FörMig Berlin: Sprachförderung als gemeinsame Aufgabe von Kita, Schule, Eltern und außerschulischen Kooperationspartnern FörMig Brandenburg: Förderung und Evaluation von Mehrsprachigkeit und Literalität an Brandenburger Grundschulen Individuelle Lernstandsanalysen in der Grundschule KuBiM Berlin: Kunst und Lernen im Prozess (Zeitgenössische Kunst in die Schule!) Neue Beteiligungsformen von Schülerinnen und Schülern an der Gestaltung von Schule (Brandenburg) Partnerschaften zwischen Schulen aus Israel und Brandenburg Pädagogische Schulentwicklung in Berlin QuiSS Brandenburg: Selbstständigkeit der Schulen: erweiterte Verantwortung und Qualitätssicherung – Qualifizierung der Schulen und der Schulaufsicht für ihre neuen Aufgaben SEMIK Berlin: Entwicklung, Erstellung und Erprobung von digitalen Lehr- und Lernmaterialien SEMIK Berlin: Fortbildungskonzept zur Entwicklung neuer Lernkulturen in der Grundschule unter Einbeziehung neuer Medien im Klassenraum SEMIK Brandenburg: Profilbildung „Medien und Kommunikation“ in der gymnasialen Oberstufe SINUS-Brandenburg: Eine neue Unterrichtskultur im Lernbereich Mathematik/Naturwissenschaften SINUS-Transfer Brandenburg SINUS-Transfer-Grundschule Brandenburg: Weiterentwicklung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts an Grundschulen in Brandenburg SKOLA Berlin: Implementierung eines didaktischen Systems zur Förderung der Lern- und Teamkompetenz mittels Personal- und Organisationsentwicklung Schulversuch Leistungsprofilklassen Sechsjährige Form des Bildungsgangs zum Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife Stärkung der Bildungs- und Erziehungsqualität in Kindertageseinrichtungen und Grundschule und Gestaltung des Übergangs Tolerante Schule TransKiGs Brandenburg: Stärkung der Bildungs- und Erziehungsqualität in Kindertageseinrichtungen und Grundschule und Gestaltung des Übergangs Transfer-21 Brandenburg: Agenda 21 in der Schule Transferprojekt „Medien und Kommunikation“ Zentrale Arbeitsgruppe „Fortbildung“ (Brandenburg) „Lernen für den GanzTag“ in Brandenburg


Institut für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg (ISQ)

Sitz Otto-von-Simson-Str. 15 14195 Berlin DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: info@isq-bb.de Internetadresse: http://www.isq-bb.de/

Telefon +49 (0)30 83 85 83 50 Telefax +49 (0)30 83 845 83 10 Das Institut für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg ist ein Serviceinstitut für die Schulen, die Schulverwaltungen und die Bildungspolitik beider Länder. Es soll Dienstleistungen erbringen, die für eine systematische Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung erforderlich sind und einen fachlichen Beitrag zur Schul- und Unterrichtsentwicklung der Einzelschule sowie zur Weiterentwicklung der gemeinsamen Bildungsregion Berlin-Brandenburg leisten. Das ISQ wurde Anfang 2006 von den Ländern Berlin und Brandenburg gegründet. Es wird getragen von einem gemeinnützigen Verein, der aus sieben Mitgliedern besteht: das Land Berlin, vertreten durch die für Bildung zuständige Senatsverwaltung, das Land Brandenburg, vertreten durch das für Bildung zuständige Ministerium, die Freie Universität Berlin, die Universität Potsdam sowie jeweils ein vom Landesschulbeirat Berlin, vom Landesschulbeirat Brandenburg und der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. benanntes Mitglied.


Landesamt für Schule und Lehrerbildung (LSA)

Sitz Heinrich-Mann-Allee 103 14473 Potsdam DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: birgit.uschkoreit@lsa.brandenburg.de Internetadresse: http://www.lsa.brandenburg.de/sixcms/list.php/stsch

Telefon (0331) 74035-1000 Telefax (0331) 27548-4964 Das Landesamt für Schule und Lehrerbildung hat als neue Landesoberbehörde mit vier Regionalstellen am 1. Oktober 2014 seine Arbeit aufgenommen. Es hat seinen Hauptsitz in Potsdam, die vier Regionalstellen befinden sich in Neuruppin, Frankfurt (Oder), Cottbus und Brandenburg an der Havel. Am Hauptsitz in Potsdam sind folgende Zuständigkeiten gebündelt: Allgemeine Verwaltung, verantwortlich für das Landesamt für Schule und Lehrerbildung, das Gesundheitsmanagement und den Arbeitsschutz, Liegenschaftsangelegenheiten, zentrale Beschaffungen und die Steuerung organisatorischer Veränderungen; Schulaufsicht über die beruflichen Schulen (OSZ) sowie Steuerung und Koordinierung der regionalen Schulaufsicht; Lehreraus- und Lehrerweiterbildung, insbesondere Vorbereitungsdienst, Prüfungen, Anerkennungen von Lehrbefähigungen sowie Studienseminare; Informations- und Datenverarbeitung (IT-Infrastruktur, Datenbanken und Datensicherheit). Die vier Regionalstellen des Landesschulamtes nehmen die Aufsicht über die in ihrem Gebiet liegenden Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft wahr. Die ehemaligen staatlichen Schulämter und das Landesinstitut für Lehrerbildung wurden in die neue Landesoberbehörde mit vier Regionalstellen überführt.

Bremen

Senatorin für Kinder und Bildung

Sitz Rembertiring 8-12 28195 Bremen DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: office@bildung.bremen.de Internetadresse: http://www.bildung.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen02.c.730.de

Telefon 0421/36113222 Telefax 0421/361-4176 Im Stadtstaat Bremen wird die Landesregierung als Senat bezeichnet. Die Senatorin für Kinder und Bildung ist eine der senatorischen Dienststellen (Ministerien) des Landes. Die Oberste Verwaltungsbehörde für Schule wird in anderen Bundesländern auch als Kultusministerium bezeichnet. Zum Geschäftsbereich Bildung gehörende Themen: Schulwegweiser, Abschlüsse & Prüfungen, Allgemeinbildende Schulen, Berufsbildende Schulen, Berufliche Bildung, Ganztagsschulen, Inklusion, Fördern & Fordern, Lehrkräfte, Recht, Schulqualität, Schule in Zahlen, Schul-Übergänge, Sprachbildung, Unterricht, Weiterbildung, Wettbewerbe. Der Bereich Kinder umfaßt: Junge Menschen in besonderen Lebenslagen, Bürgerengagement, Selbsthilfe, Familienpolitik , Ausbildung, Kinder- und Jugendförderung, Tagesbetreuung von Kindern und Kindertagespflege, Kinderschutz und Prävention, Frühkindliche Bildung: Fortbildungen und Projekte, Informationen und Publikationen, Rechtliche Regelungen der Kinder- und Jugendhilfe, Daniel-Schnakenberg-Stiftung, Bremer Bündnis für Familie, Interdisziplinäre Frühförderung, Selbsthilfeförderung, Frauenselbsthilfe und Frauenprojekte, Bürgerengagement, Ehrenamt, Freiwilligenarbeit, Sponsoring.

Landesinstitut für Schule - Bremen (LIS)

Sitz Am Weidedamm 20 28215 Bremen DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: office@lis-bremen.de Internetadresse: http://www.lis.bremen.de/

Telefon +49 421 361 14406 Das Landesinstitut für Schule der Freien Hansestadt Bremen (LIS) ist eine Einrichtung der Senatorin für Kinder und Bildung. Das Landesinstitut für Schule hat Standorte in Bremen-Mitte und Bremerhaven. Das Landesinstitut für Schule hat die Aufgabe, die Schulen im Lande Bremen bei ihrer Entwicklung zu unterstützen. Als Kompetenzzentrum erbringt das LIS für alle, die an Schule und Erziehung beteiligt sind, fachliche, pädagogische und psychologische Dienstleistungen.

Arbeits- u. Forschungsschwerpunkte, Projekte: Multikulturelle Erziehung, Arbeitslehre und ökonomische BIldung, projektorientierte Lehrerausbildung

Zu dieser Institution gehören (in alphabetischer Reihenfolge): • Abteilung Ausbildung des Landesinstituts für Schule Bremen • Landesinstitut für Schule Bremen - Zentrum für Medien Innovative Projekte von Bund und Ländern (in alphabetischer Reihenfolge): FörMig Bremen: Förderung von Sprachkompetenz und Selbstwirksamkeit (SuS) – Verbesserung der Zugangschancen zur Berufsbildung für Jugendliche mit Migrationshintergrund Innovelle-bs Bremen: Lehrerfortbildung als Dienstleistungs- und Wissensmanagement Innovelle-bs Bremen: Selbstorganisation als Gestaltungsprinzip der Lehrerausbildung in der 2. Phase KOLIBRI-Bremen: Teamarbeit und Berufsorientierung als Gegenstand der Lernortkooperation zwischen Ausbildungsbetrieb, Berufsschule und allgemeinbildender Schule KuBiM Bremen: Schule als Raum-Bühne – Körperlichkeit im Medienzeitalter Nacht der Jugend (Bremen) QuiSS Bremen: Schulinterne Curriculumentwicklung und Professionalisierung der Lehrkräfte als Beitrag zur Schulentwicklung und zur Qualitätssicherung SINUS Bremen: Bearbeitung von Modulen unterrichtsbezogener Maßnahmen SINUS-Transfer Bremen SINUS-Transfer-Grundschule Bremen: Weiterentwicklung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts an Grundschulen in Bremen SWA Berlin/Brandenburg/Bremen/Hamburg: Transferagenturen im Verbund SWA Bremen: Bremer Agentur Schule Wirtschaft SWA Bremen: Schule im Lernort Betrieb SWA Bremen: Werkstattphase Transfer-21 Bremen: Modelle einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung: Mobile 21-Transfer „Lernen für den GanzTag“ in Bremen


Lehrerfortbildungsinstitut Bremerhaven (LFI)

Sitz Brookstr. 1 27568 Bremerhaven DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: lfi@magistrat.bremerhaven.de Internetadresse: http://www.lfi-bremerhaven.de

Telefon (0471) 39136-21 Telefax (0471) 39136-23

Das Lehrerfortbildungsinstitut (LFI), ist Teil der Schulischen Dienste in Bremerhaven. Es unterstützt im Zusammenspiel aller Beteiligten das pädagogische Personal an Bremerhavener Schulen mit Fortbildungen und Beratungen. Das LFI entwickelt unter anderem Materialen: • zur Schulentwicklungsplanung in Bremerhaven • zur Kompetenzorientierung und Individualisierung im Unterricht • zum Thema "Gesunde Schule" • zur Primarstufe • zum Umgang mit den Neuen Medien: der "Medienbogen"



Hamburg

Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg (BSB)

Sitz Hamburger Str. 31 22083 Hamburg DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: webmaster@bsb.hamburg.de Internetadresse: http://www.hamburg.de/bsb/

Telefon 040 42863-0 Die Hamburger Behörde für Schule und Berufsbildung ist für die staatliche Schulbildung und die Berufsausbildung in Hamburg zuständig. Sie ist Aufsichtsbehörde für das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung, die Staatliche Jugendmusikschule, die Landeszentrale für Politische Bildung sowie über staatliche Zuwendungen an mehreren Bildungseinrichtungen beteiligt.


Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg (LI)

Sitz Felix-Dahn-Straße 3 20357 Hamburg DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: li@li-hamburg.de Internetadresse: http://li.hamburg.de/

Telefon 040 428842-300 Telefax 040 428842-329 Das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) ist das Dienstleistungszentrum der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB), das Lehrerinnen und Lehrer ausbildet und berufsbegleitend qualifiziert und die Hamburger Schulen bei der Weiterentwicklung der Unterrichts- und Schulqualität unterstützt. Hauptaufgaben des Landesinstituts sind die Lehrerausbildung, die Durchführung der Staatsprüfungen für die Lehrämter, die Fort-und Weiterbildung des pädagogischen Personals der Schulen, die Beratung, Begleitung, die Qualitätsentwicklung sowie die Prävention, Intervention und Beratung für besondere Schülergruppen. Außerdem gehören zu seinen Dienstleistungen die Hamburger Lehrerbibliothek, der Medienverleih und die Entwicklung von Unterrichtsmaterialien.

Zu dieser Institution gehören (in alphabetischer Reihenfolge): • Abteilung Ausbildung am Landesinstitut Hamburg • Abteilung Fortbildung • Medienverleih des LI Innovative Projekte von Bund und Ländern (in alphabetischer Reihenfolge): FörMig Hamburg: Family Literacy FörMig Hamburg: HAVAS 5 im Kooperationsprojekt Kita und Schule Förderung von Demokratiekompetenz in der Schule und in ihrem Umfeld (Hamburg) KomPro & Lernen Kunstrausch PraxisLerntag PriMa Regionalprojekt Schulentwicklung im System SEMIK Hamburg: Lernen mit Notebooks SINUS-Transfer-Grundschule Hamburg: Weiterentwicklung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts an Grundschulen in Hamburg SWA Berlin/Brandenburg/Bremen/Hamburg: Transferagenturen im Verbund SWA Hamburg: Zentrum Schule & Wirtschaft Transfer-21 Hamburg: Weiterentwicklung von Projekten zur nachhaltigen Entwicklung in Unterricht und Schulleben, Transfer entsprechender Schulentwicklungsprozesse und Auditierungsverfahren sowie Konsolidierung der landesinternen Kooperation und Koordinatio


Institut für Bildungsmonitoring und Qualitätsentwicklung (IfBQ)

Sitz Beltgens Garten 25 20537 Hamburg DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: verwaltung@ifbq.hamburg.de Internetadresse: http://www.hamburg.de/bsb/ifbq

Telefon 040 428 851 311 Das IfBQ ist ein Dienstleistungszentrum der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) in Hamburg. Es erbringt wissenschaftliche Dienstleistungen für die Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung selbstverantworteter Schulen und leistet auf der Grundlage empirischer und statistischer Verfahren einen Beitrag zur kontinuierlichen Beobachtung der Entwicklung der Schulen und des Schulwesens. Der gesamte Arbeitsbereich des ehemaligen Instituts für Bildungsmonitoring (IfBM) ist in das am 01.10.2012 neu gegründete Institut für Bildungsmonitoring und Qualitätsentwicklung (IfBQ) übergegangen.

Zu dieser Institution gehört: • Schulinspektion in Hamburg


Hessen

Hessisches Kultusministerium (HKM)

Sitz Luisenplatz 10 65185 Wiesbaden DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: poststelle@hkm.hessen.de Internetadresse: http://www.kultusministerium.hessen.de/

Telefon (0611) 368-0 Telefax (0611) 368-20 96 Das Hessische Kultusministerium ist die oberste Schulaufsichtsbehörde und übernimmt zentrale Planungs- und Steuerungsaufgaben in der Bildungspolitik wie beispielsweise die Bildungsplanung, die Entwicklung von Kerncurricula, die Lehrerstellenzuweisung und die Konzeption der Lehrerausbildung und Lehrerfortbildung. Nachgeordnete Landesbehörden sind die Hessische Lehrkräfteakademie, zuständig für die drei Phasen der Lehrerbildung, die schulische Qualitätsentwicklung und die Qualifizierung von schulischen Führungskräften, und die 15 Staatlichen Schulämter, deren gesetzlicher Auftrag es ist, die Qualität der schulischen Arbeit, die Vergleichbarkeit der Abschlüsse und die Durchlässigkeit der Bildungsgänge zu gewährleisten und die Schulen bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben zu beraten und zu begleiten.


Hessische Lehrkräfteakademie

Sitz Hauptsitz Stuttgarter Str. 18-24 60329 Frankfurt a.. M. DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: poststelle.la@kultus.hessen.de Internetadresse: http://www.lsa.hessen.de/

Telefon 069 389 89-00 Die Hessische Lehrkräfteakademie wurde zum 1. April 2015 errichtet. Sie nimmt – verbunden mit einer neuen inhaltlichen Ausrichtung – wesentliche Aufgaben des vormaligen Landesschulamtes wahr. Ziel ist es, die administrativen Strukturen der drei Phasen der Lehrerbildung, der schulischen Qualitätsentwicklung und der Qualifizierung von schulischen Führungskräften stärker miteinander zu verzahnen und effizienter zu bündeln. Dies geschieht unter anderem durch • die Gestaltung einer Führungskräfte- und Lehrkräftefortbildung aus einem Guss, wobei der Verantwortung für die Unterrichts- und Schulentwicklung durch die schulischen Führungskräfte eine besondere Bedeutung beigemessen wird, • das Einfließen von Erkenntnissen aus der externen und internen Evaluation in die Ausrichtung der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften und Führungskräften, • das Befördern von Kooperationen zwischen den Studienseminaren, die ihre Tätigkeit als Teile der neuen Lehrkräfteakademie fortsetzen, • die Erstellung der Aufgaben für das Landesabitur sowie für die zentralen Abschlussarbeiten der Bildungsgänge Haupt- und Realschule. Die rechtliche Grundlage für die Errichtung der Hessischen Lehrkräfteakademie bildet das „Gesetz zur Neustrukturierung der hessischen Bildungsverwaltung“, das am 24. März 2015 vom Hessischen Landtag beschlossen wurde. Neben der Gründung der Hessischen Lehrkräfteakademie sieht es die Eigenständigkeit der 15 Staatlichen Schulämter als untere Schulaufsichtsbehörden in unmittelbarer Anbindung an das Hessische Kultusministerium vor. Innovative Projekte von Bund und Ländern (in alphabetischer Reihenfolge): Evaluation im Verbund als Beitrag zur Qualitätsentwicklung beruflicher Schulen in regionalen Bildungsnetzwerken Vocational Literacy – Sprachliche und methodische Kompetenzen in der beruflichen Bildung


Mecklenburg-Vorpommern

Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern (BM)

Sitz Werderstr. 124 19055 Schwerin DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: poststelle@bm.mv-regierung.de Internetadresse: http://www.bm.regierung-mv.de/

Telefon 0385/588-0 Telefax 0385/588-7082 Mecklenburg-Vorpommerns Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur bietet auf seinen Webseiten Informationen zu den Bereichen: Allgemein bildende Schulen, Wissenschaft und Forschung, Hochschulen, Kultur, Berufliche Schulen und Erwachsenenbildung. Auf obere Landesbehörden wie das Landesinstitut für Schule und Ausbildung, das Lehrerprüfungsamt, das Staatliche Museum Schwerin, das Landesamt für Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern, die Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern, das Mecklenburgische Landeshauptarchiv Schwerin, das Vorpommernsches Landesarchiv Greifswald und untere Landesbehörden wie Schulämter wird verwiesen.


Institut für Qualitätsentwicklung Mecklenburg-Vorpommern (IQMV)

Sitz Dreescher Markt 2 19061 Schwerin DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: H.Pietruschka@bm.mv-regierung.de Internetadresse: http://www.bildung-mv.de/lehrer/fort-und-weiterbildung

Telefon 0385 588 7700 Das Institut für Qualitätsentwicklung (IQMV) nahm am 1. August 2009 seine Arbeit auf und ist der Schulabteilung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern zugeordnet. Es übernimmt in wesentlichen Teilen die Aufgaben des bisherigen Landesinstituts für Schule und Ausbildung, das zum 31.07.2009 aufgelöst wurde. Das Institut nimmt im Rahmen seines Auftrages insbesondere folgende Aufgaben wahr: 1. Organisation und Durchführung der Ausbildung in der zweiten Phase sowie der regionalen und überregionalen Fort- und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer, 2. Beratung aller an Schule Beteiligten in Fragen des Unterrichts und der schulischen Erziehung, 3. Planung, Vorbereitung und Durchführung von Evaluationen, Vergleichsarbeiten und Prüfungsauswertungen. Innovative Projekte von Bund und Ländern (in alphabetischer Reihenfolge): Innovelle-bs Mecklenburg-Vorpommern: Qualifikation von Seiteneinsteigern mit wissenschaftlicher Hochschulqualifikation und mehrjähriger Berufs[Praxis]-erfahrung QuiSS Mecklenburg-Vorpommern: Qualitätsverbesserung in der beruflichen Bildung Regionale Berufliche Bildungszentren SEMIK Mecklenburg-Vorpommern: Curricula und Neue Medien SINUS Mecklenburg-Vorpommern: Bearbeitung von Modulen unterrichtsbezogener Maßnahmen Transfer-21 Mecklenburg-Vorpommern: BLK „21“ Transferprogramm


Niedersachsen

Niedersächsisches Kultusministerium

Sitz Schiffgraben 12 30159 Hannover DEUTSCHLAND Postanschrift 161 30159 Hannover DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: pressestelle@mk.niedersachsen.de Internetadresse: http://www.mk.niedersachsen.de

Telefon (0511) 120-0 Telefax (0511) 120-7450 Das Kultusministerium ist die oberste Schulbehörde in Niedersachsen. Es ist auch für Angelegenheiten der nichtschulischen beruflichen Bildung, für die Vermittlung von Medienkompetenz, die Lehrerausbildung, Gedenkstättenarbeit und (staatliche) Angelegenheiten der Kirchen und Religionsgemeinschaften zuständig. Als oberste Schulbehörde hat es vor allem die Entwicklung des Schulwesens zu planen und zu gestalten, die Strukturen des Unterrichts in den verschiedenen Schulformen zu regeln, Rahmenrichtlinien für dessen Inhalte und Methoden zu erlassen und die Ausstattung der Schulen mit Lehrkräften sicherzustellen.


Niedersächsisches Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ)

Sitz Keßlerstr. 52 31134 Hildesheim DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: Poststelle@nlq.niedersachsen.de Internetadresse: http://www.nibis.de/nibis.php?menid=7948

Telefon (05121) 16 95 0 Telefax (05121) 16 95 296 Die niedersächsische Landesregierung hat am 09.11.2010 die Neugründung des Niedersächsischen Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) zum 01.01.2011 beschlossen. Die bisherigen Aufgaben des Niedersächsischen Landesamtes für Lehrerbildung und Schulentwicklung (NILS) und der Niedersächsischen Schulinspektion (NSchI) werden in dem neuen Institut zusammengeführt. Die Aufgaben umfassen: 1. Schulinspektion und Evaluation, 2. Qualitätsentwicklung, 3. Qualifizierung von Leitungspersonal, 4. Information und Kommunikation, Medienbildung.

URL der Veröffentlichungslisten: http://www.nibis.de/nibis.phtml?menid=77

Zu dieser Institution gehört: • Medien- und Computer-Centrum des NLI Innovative Projekte von Bund und Ländern (in alphabetischer Reihenfolge): Geschäfts- und arbeitsprozessbezogene dual-kooperative Ausbildung in ausgewählten Industrieberufen mit optionaler Fachhochschulreife Innovelle-bs Niedersachsen: Curriculumentwicklungs- und Qualifizierungsnetzwerk Lernfeldinnovation für Lehrkräfte in Berufsschulfachklassen für Industriekaufleute Innovelle-bs Niedersachsen: Lernorte im Dialog - Modellversuch zur „integrierten Fort- und Weiterbildung“ für das pädagogische Fachpersonal in der schulischen Berufsvorbereitung und der außerbetrieblichen Berufsausbildung Innovelle-bs Niedersachsen: Maßnahmen in der Lehrerbildung bei der Umstrukturierung der berufsbildenden Schulen - Strukturen zur Verzahnung der zweiten und dritten Phase KOLIBRI-Nordrhein-Westfalen/Niedersachsen: Aufbau und Nutzung von Bildungsnetzwerken zur Entwicklung und Erprobung von Ausbildungsmodulen in IT- und Medienberufen SINUS-Transfer-Grundschule Niedersachsen: Weiterentwicklung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts an Grundschulen in Niedersachsen Schule entdeckt Niedersachsen! Selbstevaluation in Schulen Transfer-21 Niedersachsen: Bildung für eine nachhaltige Entwicklung - Transfer in Niedersachsen


Nordrhein-Westfalen

Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen (MSW)

Sitz Völklinger Straße 49 40221 Düsseldorf DEUTSCHLAND Postanschrift 40190 Düsseldorf DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: poststelle@msw.nrw.de Internetadresse: http://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/index.html

Telefon (0211) 5867-40 Telefax (0211) 5867-3220 Das Schulministerium ist ein Ressort der nordrhein-westfälischen Landesregierung. Das Ministerium ist oberste Schulaufsichtsbehörde. Es nimmt für das Land die Schulaufsicht über das gesamte Schulwesen wahr. Dies umfasst bei rund 6.400 Schulen ca. 199.000 Lehrerinnen und Lehrer und 2,75 Millionen Schülerinnen und Schüler.


Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS)

Sitz Paradieser Weg 64 59494 Soest DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: poststelle@qua-lis.nrw.de Internetadresse: http://qua-lis.nrw.de

Telefon 02921/683-0 Telefax 02921/683-1109 Die Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule berät das für Schule und Weiterbildung zuständige Ministerium und ist die vom Ministerium beauftragte zentrale Einrichtung für pädagogische Dienstleistungen insbesondere zur Unterstützung der Schulen bei der Wahrnehmung ihres Bildungs- und Erziehungsauftrages. Es arbeitet in folgenden Aufgabenfeldern: • Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung von Schulen und Unterricht, • Richtlinien und Lehrpläne für den Unterricht und Materialen zu deren Implementation, • Zentrale Prüfungen und Lernstandserhebungen, • Inklusion in Schulen, • Ganztag in Schulen, • Schulentwicklung in regionalen Kooperationen, • Professionalisierung und Qualifizierung der pädagogischen Berufe vor allem der Führungskräfte in Schule, Schulaufsicht sowie der in der Fortbildung eingesetzten Lehrkräfte, Beobachtung und Analyse schulfachlicher Entwicklungen in Wissenschaft und Forschung, • Beobachtung und Analyse schulfachlicher Entwicklungen in Wissenschaft und Forschung, • Unterstützung des Ministeriums bei der Erschließung und Transformation von wissenschaftlichen Erträgen sowie von Ergebnissen von Bildungsforschungsprojekten, • Übergreifende Qualitätssicherung und Weiterentwicklung im Bereich der Weiterbildung.

Zuständige Stellen der Qualitätsprüfung an Schulen in NRW

Sitz Völklinger Straße 49 40221 Düsseldorf DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: poststelle@msw.nrw.de Internetadresse: https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulentwicklung/Qualitaetsanalyse/Stichworte/Qualitaetsprueferinnen-_-Qualitaetspruefer/index.html

Telefon (0211) 5867-40 Telefax (0211) 5867-4555 In Nordrhein-Westfalen sind die Qualitätsprüferinnen und –prüfer Teil der Schulaufsicht und arbeiten in eigenen Dezernaten (Dezernate 4Q) der 5 Bezirksregierungen: Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Münster, Köln. Die Fachaufsicht zur landesweiten Standardisierung liegt im Referat StB 6 des Ministeriums für Schule und Weiterbildung Nordrhein-Westfalen. Die Aufgaben umfassen: Qualitätsanalyse an Schulen, Qualitätstableau und IT-Verfahren der Qualitätsanalyse, Schulung der Qualitätsteams, Zielvereinbarungen nach Qualitätsanalyse.


Rheinland-Pfalz

Ministerium für Bildung des Landes Rheinland-Pfalz (MB)

Sitz Mittlere Bleiche 61 55116 Mainz DEUTSCHLAND Postanschrift Postfach 32 20 55022 Mainz DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: poststelle@bm.rlp.de Internetadresse: http://bm.rlp.de/de/startseite

Telefon 06131/16-0 Telefax 06131/16 29 97 Die Homepage des Ministeriums informiert u.a. über Schularten und Ganztagsschule in Rheinland-Pfalz, Schuldienst und Lehrerberuf sowie Kindertagesbetreuung und Sprachbildung - Sprachförderung.


Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL)

Sitz Butenschönstr. 2 67346 Speyer DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: pl@pl.rlp.de Internetadresse: http://www.pl.rlp.de

Telefon (06232) 659-0 Telefax (06232) 659-110 Das Pädagogische Landesinstitut bietet als Partner und zentraler Dienstleister Schulen und Lehrkräften in Rheinland-Pfalz ein umfassendes und gut vernetztes Angebot an Fort- und Weiterbildung, Medien und Materialien, pädagogischer und schulpsychologischer Beratung sowie IT-Diensten. Es unterstützt und berät Schulen bei der Wahrnehmung ihres Bildungs- und Erziehungsauftrages, bei ihrer pädagogischen Weiterentwicklung, der qualitätsorientierten Schulentwicklung sowie bei der Bewältigung aktueller Aufgaben. Das PL wendet sich mit seinen Beratungs-, Qualifizierungs- und Unterstützungsangeboten an Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte, Funktionsstelleninhaber und Schulleitungen in Rheinland-Pfalz. Außerdem gehören Eltern und ihre Vertretungen, Schülerinnen und Schüler und ihre Vertretungen zu den Zielgruppen.

Arbeits- u. Forschungsschwerpunkte, Projekte: Der rheinland-pfälzische Bildungsserver ist das zentrale Service- und Publikationsorgan des PL unter http://bildung-rp.de Das Portal Fortbildung-Online organisiert die Suche der und Anmeldung zu den gesamten Fort- und Weiterbildungsangeboten unter https:/

Zu dieser Institution gehören (in alphabetischer Reihenfolge): • Mediathek des Pädagogischen Landesinstituts Rheinland-Pfalz • Schulpsychologisches Beratungszentrum Bad Kreuznach • Schulpsychologisches Beratungszentrum Gerolstein • Schulpsychologisches Beratungszentrum Hachenburg • Schulpsychologisches Beratungszentrum Idar-Oberstein • Schulpsychologisches Beratungszentrum Kaiserslautern • Schulpsychologisches Beratungszentrum Kirchheimbolanden • Schulpsychologisches Beratungszentrum Koblenz • Schulpsychologisches Beratungszentrum Ludwigshafen • Schulpsychologisches Beratungszentrum Mainz • Schulpsychologisches Beratungszentrum Mayen • Schulpsychologisches Beratungszentrum Pirmasens • Schulpsychologisches Beratungszentrum Speyer • Schulpsychologisches Beratungszentrum Trier • Schulpsychologisches Beratungszentrum Wittlich


Institut für Lehrerfort- und -weiterbildung Mainz (ILF)

Sitz Saarstraße 1 55122 Mainz DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: ilf@ilf.bildung-rp.de Internetadresse: http://www.ilf-mainz.de

Telefon (06131) 2845-0 Telefax (06131) 2845-25

Das Profil des ILF ist in besonderer Weise durch seine christliche Verankerung geprägt. Träger des Institutes sind die (Erz) Diözesen Köln, Limburg, Mainz, Speyer und Trier. Neben dem Standort Mainz, der eine schul- und sozialpädagogische Abteilung umfasst, finden Sie uns auch in Saarbrücken. Das ILF ist ein pädagogisches Fort- und Weiterbildungsinstitut in Trägerschaft der katholischen Kirche. In Rheinland-Pfalz gibt es uns seit 1970, im Saarland seit 1972. Ebenfalls 1972 wurde in Mainz beim ILF die Sozialpädagogische Abteilung eröffnet. Seit 1973 sind wir in Rheinland-Pfalz, seit 1975 im Saarland durch einen Staatsvertrag den staatlichen Lehrerfortbildungsinstituten gleichgestellt.

Träger des ILF ist die Gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung von Wissenschaft und Bildung mbH. Sie hat ihren Sitz in Mainz. Die Gesellschafter sind die (Erz-)Bistümer Köln, Limburg, Mainz, Speyer und Trier.


Erziehungswissenschaftliches Fort- und Weiterbildungsinstitut (EFWI)

Sitz Luitpoldstraße 8 76829 Landau DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: efwi@evkirchepfalz.de Internetadresse: www.efwi.de

Telefon (06341) 557554-40 Telefax (06341) 557554-50

Bei der institutionellen Entwicklung der Lehrerfort- und –weiterbildung in den 1970er Jahren verzichtete Rheinland-Pfalz im Unterschied zu anderen Bundesländern auf ein staatliches Monopol in der Trägerschaft der Lehrerfortbildung. Zur Umsetzung eines pluralen Konzepts bot das Land den katholischen Diözesen und den evangelischen Landeskirchen an, mit staatlicher Unterstützung je ein Institut in katholischer und in evangelischer Trägerschaft zu gründen. Hintergrund dieses Angebots war das Ende der Konfessionsschule sowie der konfessionellen Lehrerausbildung. Im Jahr 1972 gründeten die drei evangelischen Landeskirchen im Land Rheinland-Pfalz das EFWI. Damit nehmen die Kirchen neben ihrer besonderen Verantwortung für die Bildungsarbeit in Kirchengemeinden, eigenen Schulen sowie für den Religionsunterricht ihre Mitverantwortung für den öffentlichen Bildungsauftrag im Bereich der Lehrerfort- und weiterbildung wahr. Gemeinsam mit dem Pädagogischen Landesinstitut und dem ILF (Institut für Lehrerfortbildung der katholischen Diözesen) in katholischer Trägerschaft verantwortet das EFWI die Lehrerfort- und -weiterbildung in Rheinland-Pfalz mit. Für das plurale Konzept ist der kritisch-konstruktive Diskurs konstitutiv. Dabei bringt jede Seite ihr eigenes Profil in die Kooperation ein. Das EFWI unterstützt Schulen und Lehrkräfte aller Schularten durch Fort- und Weiterbildung sowie Beratung. In Seminaren, Studientagen und Beratungsgruppen werden aktuelle Herausforderungen der schulischen Praxis bearbeitet mit dem Ziel, zu einer lebendigen und lebensdienlichen Schule beizutragen. Dabei verstehen wir Bildung mehrdimensional als Zusammenhang von Lernen, Wissen, Können, Wertbewusstsein, Haltungen und Handlungsfähigkeit. Konkret bedeutet das: Schule muss gleichermaßen kognitive, affektive, kreative, praktische und soziale Begabungen wahrnehmen und fördern. Dies entspricht dem christlichen Menschenbild evangelischer Prägung, dem sich das EFWI verpflichtet weiß.



Saarland

Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes

Sitz Trierer Str. 33 66111 Saarbrücken DEUTSCHLAND Postanschrift Postfach 102452 66024 Saarbrücken DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: poststelle@bildung.saarland.de Internetadresse: http://www.saarland.de/ministerium_bildung_kultur.htm

Telefon (0681) 501 74 04 Telefax (0681) 501 75 00 Das Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes ist für die Aufgabenbereiche Kindergärten, Horte und Krippeln, Schulwesen, Allgemeine und politische Weiterbildung, Kultur, Angelegenheiten der Kirchen und Religionsgemeinschaften, Entwicklungszusammenarbeit und Landesdenkmalpflege zuständig.


Landesinstitut für Pädagogik und Medien Saarland (LPM)

Sitz Beethovenstr. 26 66125 Saarbrücken DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: lpm@lpm.uni-sb.de Internetadresse: http://www.lpm.uni-sb.de

Telefon (06897) 7908-0 Telefax (06897) 7908-122 Die Fort- und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern aller Schulformen steht im Mittelpunkt der Arbeit des LPM. Ein themen– und fächerorientiertes Programm wird ergänzt durch verschiedene Beratungsstellen, die einzelnen Lehrkräften und Schulen Hilfen und Auskünfte in pädagogischen, didaktischen und methodischen Fragen anbieten. Zum LPM gehören die Landesbildstelle und die Landeszentrale für politische Bildung. LPM-Außenstellen gibt es in den Landkreisen Merzig, Neunkirchen, Saarlouis, St. Wendel und dem Stadtverband Saarbrücken.

Zu dieser Institution gehört: • Landesbildstelle Saarland im Landesinstitut für Pädagogik und Medien Innovative Projekte von Bund und Ländern (in alphabetischer Reihenfolge): KOLIBRI-Saarland: Aus- und Weiterbildungspartnerschaften in der beruflichen Bildung Qualifizierungsbausteine und Ganztagsbetreuung in der Ausbildungsvorbereitung SKOLA Saarland: Implementierung eines didaktischen Systems zur Förderung der Lern- und Teamkompetenz mittels Personal- und Organisationsentwicklung SWA Saarland: Kooperation mit Unternehmen als Beitrag zur Entwicklung eines Schulprogramms Transfer-21 Saarland: KlasseSchule - Agenda 21 in der Schule


  Institut für Lehrerfort- und -weiterbildung (ILF Saarbrücken)

Sitz Ursulinenstr. 67 66111 Saarbrücken DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: info@ilf-saarbruecken.de Internetadresse: http://ilf-saarbruecken.de

Telefon (0681) 6857650 Telefax (0681) 6857659 Das ILF ist eine Einrichtung der Katholischen Kirche. Träger ist die Gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung von Wissenschaft und Bildung mbH Mainz, Gesellschafter sind die Erzdiözese Köln sowie die Diözesen Limburg, Mainz, Speyer und Trier. Das ILF besteht aus den Einrichtungen in Mainz und Saarbrücken. Das IFL Mainz dient der Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften sowie von Erziehungskräften im Dienst der Kindergärten in Rheinland-Pfalz (Sozialpädagogische Abteilung). Das IFL Saarbrücken dient der Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften im Saarland.


Sachsen

Sächsisches Staatsministerium für Kultus (SMK)

Sitz Carolaplatz 1 01097 Dresden DEUTSCHLAND Postanschrift Postfach 10 09 10 01079 Dresden DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: info@smk.sachsen.de Internetadresse: http://www.smk.sachsen.de

Telefon 0351/564-2510 Telefax 0351/564-2886 Das Ministerium für Kultus ist unter anderem zuständig für die Bildung und Erziehung in den Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege, für die Bildung und Erziehung an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen, die Bildungsplanung, Lehrplanarbeit, Schulentwicklungsplanung und Schulevaluation, die Lehrerausbildung in Sachsen und die Anerkennung und Bewertung von Bildungsabschlüssen. Weiter ist das Ministerium oberste Schulaufsichtsbehörde in Sachsen. Zu seinem Geschäftsbereich gehören mit der Sächsischen Bildungsagentur und dem Sächsischen Bildungsinstitut zwei nachgeordnete Einrichtungen.


Sächsisches Bildungsinstitut (SBI)

Sitz Dresdner Straße 78 c 01445 Radebeul DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: poststelle@sbi.smk.sachsen.de Internetadresse: http://www.sachsen-macht-schule.de/sbi/index.htm

Telefon 0351/83 24-411 Telefax 0351/83 24-412 Das Sächsische Bildungsinstitut (SBI) ist nachgeordnete Einrichtung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus und als solches vor allem verantwortlich für die Weiterentwicklung von pädagogischen Grundlagen, Konzepten und Lehrplänen, die Durchführung der externen Schulevaluation, die allgemeine Weiterbildung und das Lebenslange Lernen sowie die zentrale Fortbildung der Lehr- und Führungskräfte in der Kultusverwaltung. Darüber hinaus wirkt das Institut mit Sitz in Radebeul an der regionalen Lehrerfortbildung konzeptionell mit. Das SBI bündelt die Aufgaben des ehemaligen Comenius-Instituts (Staatsinstitut für Bildung und Schulentwicklung), der Sächsischen Akademie für Lehrerfortbildung und des Aufbaustabes der Sächsischen Evaluationsagentur.

Zu dieser Institution gehört: • Abteilung IV: Externe Evaluation Innovative Projekte von Bund und Ländern (in alphabetischer Reihenfolge): FörMig Sachsen: Entwicklung von Sprachfördernetzwerken KuBiM Sachsen: Schul- und Lernkultur im Medienzeitalter SEMIK Sachsen: Weiterentwicklung des Lernens insbesondere in der Sekundarstufe II durch systematische Einbeziehung von Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien SINUS Sachsen: Bearbeitung von Modulen unterrichtsbezogener Maßnahmen SKOLA Sachsen: Kooperatives Lehren und Lernen in typischen Lernsituationen Schulleben und Unterricht demokratisch gestalten (Sachsen)


Sachsen-Anhalt

Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

Sitz Turmschanzenstr. 32 39114 Magdeburg DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: poststelle@mk.sachsen-anhalt.de Internetadresse: http://www.mk.sachsen-anhalt.de/kultusministerium/

Telefon 0391 567 - 01 Der Geschäftsbereich des Ministeriums umfaßt u.a. die Bereiche Schule, Erwachsenen- und Weiterbildung, Beziehungen zwischen Staat und Religionsgemeinschaften sowie Archiv- und Bibliothekswesen. Das Internetangebot enthält Informationen zu diesen Bereichen sowie aktuelle Pressemitteilungen.


Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA)

Sitz Riebeckplatz 9 06110 Halle (Saale) DEUTSCHLAND Postanschrift Postfach 20 08 42 06009 Halle / Saale DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: redaktion@bildung-lsa.de Internetadresse: http://www.lisa.sachsen-anhalt.de/

Telefon (0345) 2042-0 Telefax (0345) 2042-319 Das LISA erfüllt seine unterschiedlichen Aufgaben als pädagogisches Landesinstitut im Auftrag des Kultusministeriums Sachsen-Anhalt. Schwerpunkte sind die Lehrerausbildung, Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften und Multiplikatoren, Schul- und Unterrichtsentwicklung, Qualitätsfeststellung an Schulen sowie die schulische Medienbildung. Die Erarbeitung von Fach- und Rahmenrichtlinien und vergleichbarer Curricula wird ebenso durch das LISA koordiniert wie die Erstellung und Evaluation von Prüfungs- und Abituraufgaben. Das LISA verfügt über einen landesweiten Verleih didaktischer Medien sowie eine pädagogische Fachbibliothek. Für Kurse und Veranstaltungen stehen Fortbildungsheime in Halle und Thale zur Verfügung. Der Landesbildungsserver Sachsen-Anhalt wird durch das LISA redaktionell betreut. Innovative Projekte von Bund und Ländern (in alphabetischer Reihenfolge): Begleitung der Entwicklung, Erprobung und Evaluation schulinterner Lehrpläne an Grundschulen Sachsen-Anhalts Betreuung kultureller Lernorte (Gedenkstätten/Museen) Einsatz digitaler Medien im Unterricht Entwicklung, Erprobung und Evaluation grundlegender Handlungsstrategien zur Förderung selbstwirksamen Handelns (Sachsen-Anhalt) Landesschulversuch Lernmethoden Landesschulversuch Musikbetonte Grundschulen SINUS Sachsen-Anhalt: Bearbeitung von Modulen unterrichtsbezogener Maßnahmen SINUS-Transfer Sachsen-Anhalt SINUS-Transfer-Grundschule Sachsen-Anhalt: Weiterentwicklung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts an Grundschulen in Sachsen-Anhalt Steigerung der Effizienz neuer Lernkonzepte und Unterrichtsmethoden in der dualen Berufsausbildung Transfer-21 Sachsen-Anhalt: Bildung für eine nachhaltige Entwicklung in Sachsen-Anhalt

Schleswig-Holstein

Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Sitz Brunswiker Straße 16-22 24105 Kiel DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: pressestelle@bimi.landsh.de Internetadresse: http://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/III/iii_node.html

Telefon (0431) 988-5806 oder -5807 Telefax (0431) 988-5815 Aufgaben und Arbeitsschwerpunkte des Ministeriums für Schule und Berufsbildung: • Schulaufsicht • Unterrichtsversorgung • Qualitätssicherung • Ganztagsschule • Inklusion • Lehrerbildung • Berufliche Ausbildung • Schulrecht • Privatschulfinanzierung


Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen, Schleswig-Holstein (IQSH)

Sitz Schreberweg 5 24119 Kronshagen DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: info@iqsh.landsh.de Internetadresse: http://www.iqsh.de

Telefon 0431 54 03 - 0 Telefax 0431 54 03 - 101 Das Lernen der Schülerinnen und Schüler zu fördern ist das wichtigste Anliegen des IQSH. Dazu erbringt es im Auftrag des Bildungsministeriums Dienstleistungen für Lehrer, Lehramtsanwärter, Schulleiter, Eltern, Elternvertreter, Schüler und Erzieher in Schleswig-Holstein. Das Angebot umfasst Beratung, Qualifizierung sowie vielfältige Unterstützungsangebote aus den Bereichen Schulentwicklung, Qualifizierung und Lehrerbildung sowie IT-Dienste. Zudem gibt das IQSH Veröffentlichungen zu aktuellen Fragen von Unterricht und Schule heraus.

Zu dieser Institution gehört: • Landesseminar Berufliche Bildung Innovative Projekte von Bund und Ländern (in alphabetischer Reihenfolge): Entwicklung von partizipativer Handlungskompetenz und Anerkennungskultur zur Stärkung einer demokratischen Schulkultur im Rahmen der Schulentwicklung (Schleswig-Holstein) FörMig Schleswig-Holstein: Sprachfördernetzwerke als Ausgangspunkt der Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Schleswig-Holstein Innovative Fortbildung der Lehrer an beruflichen Schulen Innovelle-bs Schleswig-Holstein: Maßnahmen in der Lehrerbildung bei der Umstrukturierung der berufsbildenden Schulen - Strukturen zur Verzahnung der 2. und 3. Phase Jahr der Naturwissenschaften 2010 KOLIBRI-Baden-Württemberg/Bayern/Schleswig-Holstein: Strategien und Maßnahmen der kooperativen und kontinuierlichen Qualifizierung von Lehrpersonal in innovativen Berufen - IT-Berufe, Mechatroniker KOLIBRI-Schleswig-Holstein: Grundlegung einer Kultur unternehmerischer Selbständigkeit in der Berufsbildung (Verbundprojekt der Länder Schleswig-Holstein, Hamburg, Hessen und Nordrhein-Westfalen) Lernfeld- und Lernraumgestaltung zur Förderung der Service- und Dienstleistungskompetenz in den neuen IT-Berufen Niemanden zurücklassen - Lesen macht stark / Mathe macht stark Qualitätsentwicklung in der Berufsschule SEMIK Schleswig-Holstein: Implementierung von Informations- und Kommunikationstechnologien in der zweiten Phase der Lehrerbildung SINUS Schleswig-Holstein: Bearbeitung von Modulen unterrichtsbezogener Maßnahmen SINUS-Transfer-Grundschule Schleswig-Holstein: Weiterentwicklung des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts an Grundschulen in Schleswig-Holstein Sinus in der Fortbildungsoffensive 2007-2010 Sinus-Transfer-Programm in Schleswig-Holstein Transfer-21 Schleswig-Holstein: Agenda 21 an Schulen in Schleswig-Holstein: Zukunft gestalten lernen


Thüringen

Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (TMBJS)

Sitz Werner-Seelenbinder-Str. 7 99096 Erfurt DEUTSCHLAND Postanschrift Postfach 900463 99107 Erfurt DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: tkm@thueringen.de Internetadresse: http://www.thueringen.de/th2/tmbwk/

Telefon 0361-379-00 Telefax 0361-379-4690 Das Thüringer Kultusministerium ist innerhalb der Thüringer Landesregierung u.a. zuständig für Frühkindliche Bildung und Kindergärten, Bildungsplanung und Lehrplanentwicklung, oberste Schulaufsicht über das allgemein bildende und berufsbildende Schulwesen und alle damit zusammenhängenden Angelegenheiten, Ausbildungs- und Prüfungswesen für Lehrämter an Schulen, Erwachsenenbildung, Regelung der Rechtsbeziehungen zwischen Staat und Kirchen, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften, Hochschulen, Berufsakademie, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie für Kunst und Kultur. Das Internet-Angebot des Ministeriums enthält Informationen zu diesen Bereichen.


Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Thillm)

Sitz Heinrich-Heine-Allee 2-4 99438 Bad Berka DEUTSCHLAND Kontakt E-Mail Adresse: webmaster@thillm.de Internetadresse: http://www.thillm.de

Telefon (036458) 56-0 Telefax (036458) 56300 Das Thillm ist die zentrale Einrichtung im Thüringer Bildungssystem zur Beratung und Unterstützung aller Schularten bei der ständigen Steigerung der Qualität der Bildung. Das Institut ist verantwortlich für die Lehrerfortbildung in Thüringen, bietet Materialien für die Fortbildung zu den Thüringer Lehrplänen und gibt Empfehlungen zur Auswahl und Beschaffung von Medien für die Schule. Seit 2005 gehört auch die Frühkindliche Bildung und Erziehung zu den Aufgaben des Institutes. Ein zentrales Thillm-Vorhaben ist die „Unterstützung der Entwicklung von Lesekompetenz“. Für die Frühkindliche Bildung und Erziehung, die Grundschule, die Regelschule und das Gymnasium werden Konzepte, Initiativen, Modelle, Materialien und Fortbildungsangebote vorgestellt.

Arbeits- u. Forschungsschwerpunkte, Projekte: Lehrerfortbildung, Erzieherfortbildung, Lehrplanentwicklung, Schulentwicklung, Schulmedien, Elementarbildung;

URL der Veröffentlichungslisten: http://www.schulportal-thueringen.de/web/guest/media/mediothek/publikationen_thillm

Zu dieser Institution gehört: • Thüringer Schulportal - Mediothek Innovative Projekte von Bund und Ländern (in alphabetischer Reihenfolge): Entwicklungsprogramm für Unterricht und Lernqualität Lernen in Projekten - Wege zu demokratischer Schulkultur (Thüringen) SWA Thüringen: Berufswahlentscheidung als Bestandteil des Lebenskonzepts Transfer-21 in Thüringen Verknüpfung von berufsfachlichem Lernen mit dem Erwerb von Sprachkompetenz (Lese- und Kommunikationsfähigkeit) und mathematisch-naturwissenschaftlicher Grundbildung